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ERLANGEN − Die Sontowski & Partner Group (S&P) feiert mit der Stadt Monheim die Eröffnung des zentral gelegenen Einkaufszentrums "Monheimer Tor". Nach nur einem Jahr Bau-zeit konnten die Mieter ihre Räume beziehen, sodass das Center und die Geschäfte auch für die Öffentlichkeit geöffnet werden können."Es ist uns gelungen, in einer kurzen Projektphase ein modernes, urbanes Einkaufszentrum zu realisieren, das die Kaufkraft in Monheim bindet und so den Standort für Kunden als auch weitere Geschäfte attraktiver macht. Entstanden ist eine nachhaltige Einkaufstätte, die ein komfortables Einkaufen ermöglicht", erklärte der geschäftsführende Gesellschafter der S&P Group, Dr. Matthias Hubert, auf der Eröffnungsfeier. Auf rund 7.000 Quadratmetern Handelsfläche bereichern ab sofort zahlreiche Mieter aus dem Food- und Nonfoodbereich das Einkaufsangebot in der Stadt. Rechtzeitig zur Eröffnung wurde auch der Rathausplatz vor dem Einkaufszentrum neu gestaltet: Ein "Center-Bogen" verbindet das Monheimer Tor mit dem Rathauscenter. Der überdachte, mit elektronischen Anzeigentafeln versehene Busbahnhof sorgt für eine optimale Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. "Gemeinsam werden das Monheimer Tor und der neu gestalte-te Rathausplatz die Stadtmitte beleben und so den Einzelhandel Monheims stärken", freute sich Bürgermeister Daniel Zimmermann bei der Eröffnungsfeier. Das Monheimer Tor hat ein Gesamtinvestitionsvolumen von ca. 15 Millionen Euro.
Breites Angebot, entspanntes Einkaufserlebnis
Im Monheimer Tor finden die Kunden ein breites Angebot, das über den täglichen Bedarf hinausgeht. Eine "Woolworth"-Filiale, der Lebensmittelmarkt "Edeka", der Drogeriemarkt "dm", der Schuhfachmarkt "Deichmann" und der Textildiscounter "Takko" werden hier ebenso zu finden sein wie die auf Wohnaccessoires spezialisierte Kette "Depot", "Apollo Optik" und der Familienbekleidungsspezialist "Ernsting's family". Das großzügige Einkaufszentrum lädt die Kunden zum Verweilen ein und ermöglicht ein entspanntes Einkaufserlebnis: Bei-spielsweise kann man den Einkauf mit einem Kaffee oder einem Eisbecher im Eiscafe "D'Inca" ausklingen lassen. Darüber hinaus sind im Monheimer Tor ein Nagelstudio und ein Service-Büro der Bahnen der Stadt Monheim angesiedelt.
Zentral, komfortabel, umweltfreundlich
Die zweigeschossige Immobilie überzeugt durch die zentrale Lage, die optimale Anbindung an den städtischen Nahverkehr und ein wegweisendes Gebäudekonzept: Die im Erdgeschoss gelegene Einkaufsfläche ist durch Rollsteige und großzügige Aufzugsanlagen mit dem Parkdeck im Obergeschoss verbunden, das 210 Stellplätze bietet. Mit moderner Architektur und einem aufwendig illuminierten Entree setzt das Monheimer Tor ein optisches Highlight in der Stadt. Ein Wärmerückgewinnungssystem sorgt im neuen Nahversorgungs-zentrum für eine umweltfreundliche Energiebilanz: Auch minimal beheizt herrscht so stets ein optimales Raumklima. Die Lage in der Innenstadt verbunden mit der optimalen An- und Abfahrtsituation und den ausgezeichneten Parkbedingungen machen das Einkaufszentrum für Konsumenten wie Geschäftstreibende attraktiv. "Die Monheimer Innenstadt wird vom Monheimer Tor sehr profitieren: Wir wünschen der Stadt, dass die gesteigerte Attraktivität des Standorts dazu führt, dass sich weitere Geschäfte hier im Umfeld ansiedeln. Den Mietern im Monheimer Tor wünschen wir dauerhaften geschäftlichen Erfolg und den Kunden einen attraktiven, komfortablen Einkauf ", so Dr. Hubert.
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Nach über 10 erfolgreichen Jahren in Fürth, hat nun das Fürther Sushi-Restaurant "Hiro Sakao" auch im Erlanger Campus Röthelheimpark seine Pforten geöffnet.
Auf über 300 m² können hier künftig alle Spezialitäten der japanischen Küche genossen werden.
Feierlich wurde das Restaurant bereits im Juli von Frau Nguyen und Herr Suzuki eröffnet und erfreute sich schon nach kurzer Zeit von großer Beliebtheit.
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Sontowski & Partner errichtet Medizin- und Businesszentrum "Spectrum" in Fürth - Zentrale Anlaufstelle der Gesundheitsversorgung - 3.000 m2 Mietfläche für Fachärzte und Dienstleister - Tiefgarage mit 33 Stellplätzen und acht ebenerdige Kurzzeitstellplätze - Geplante Eröffnung im Herbst 2012 - Gesamtinvestitionsvolumen von 6,4 Millionen Euro - Dr. Karsten Medla:"Das Konzept des Medizin- und Businesszentrums bündelt fachliche Kompetenz und ist so das Modell der Zukunft für die Herausforderungen der komplexen Gesundheitsversorgung"
Die Erlanger Immobiliengesellschaft Sontowski & Partner Group (S&P) verwirklicht in Fürth mit dem neuen Medizin- und Businesszentrum "Spectrum" eine neue zentrale Anlaufstelle der Gesundheitsversorgung. "Das steigende Durchschnittsalter unserer Gesellschaft und die Gesundheitsreformen der vergangenen Jahre haben einen neuen Bedarf entstehen lassen. Um die Gesundheitsversorgung auch in Zukunft sicherzustellen, werden neue Konzepte benötigt, die die Herausforderungen der modernen medizinischen Versorgung annehmen", erklärt S&P-Geschäftsführer Dr. Karsten Medla. Das neue Medizin- und Businesszentrum ist ein zukunftsfähiges Modell, das Patienten und Medizinern gleichermaßen Vorteile bietet. "Hier niedergelassene Ärzte können beispielsweise zur gemeinsamen Nutzung hochmoderne, kostenintensive Geräte anschaffen", nennt Dr. Medla einen Vorzug, der die Wettbewerbsfähigkeit und die Qualität des Behandlungsangebots steigert. Das Projekt, für das die Verantwortlichen mit Fürths Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung den Spatenstich feierten, soll bis zum Herbst 2012 fertiggestellt sein und hat ein Gesamtinvestitionsvolumen von 6,4 Millionen Euro.
Medizin- und Businesszentrum: verschiedene Fachärzte, und moderne Büroflächen
"Das neue Medizin- und Businesszentrum bündelt die fachliche Kompetenz von Ärzten der verschiedensten Fachrichtungen und ergänzt diese mit einem umfassenden medizinischtechnischen und pharmazeutischen Dienstleistungsangebot", erklärt Dr. Medla. Im Erdgeschoss sind eine Apotheke, ein Sanitätshaus und ein Gehör-Akustiker angesiedelt. Außerdem befindet sich hier eine Bäckerei mit Sitzgelegenheiten. In den zwei Obergeschossen des Ärztehauses finden sich großzügige Büro- und Praxisflächen. Insgesamt bietet das Medizin- und Businesszentrum eine Mietfläche von 3.000 m2. Das Gebäude, das von den Fürther Architekten Reimann und Krügel entworfen wurde, geht gezielt auf die Gegebenheiten vor Ort ein: In direkter Nachbarschaft befindet sich das Seniorenwohnzentrum "Kursana Residenz", die städtischen Kliniken sind nicht weit entfernt. Bei einer Anfahrt mit dem Pkw sorgen 33 Tiefgaragen- und acht Außenstellplätzen für ausreichend Parkmöglichkeiten.
Zentrale Lage zwischen Klinikum und Altstadt
Von der vorteilhaften Lage des "Spectrum" profitieren neben Ärzten und Patienten auch die Unternehmen, die die Büroflächen in den Obergeschossen beziehen. Das dreistöckige Medizin- und Businesszentrum ist gleichermaßen zentral gelegen als auch gut erreichbar: Es entsteht auf einem 1.450 m2 großen Grundstück am Rande der historischen Altstadt gegenüber dem Saturn Markt an der Würzburgerstraße. Von der Ausfahrt Fürth/Poppenreuth der A73 ist das Medizin- und Businesszentrum "Spectrum" in wenigen Minuten per Pkw zu erreichen. Mit der U-Bahnstation "Fürth Stadthalle" befindet direkt vor dem Gebäude ein Anschluss an den öffentlichen Nahverkehr Fürths und Nürnbergs. Die Bushaltestelle "Billinganlage" ist in wenigen Minuten zu Fuß erreicht, so kann man das Gebäude aus dem Fürther Umland auch bequem mit dem Bus erreichen.
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ERLANGEN - Die Sontowski & Partner Group (S&P) realisierte das Einkaufs-, Dienstleistungs- und Bürogebäude "Campus Röthelheimpark", die Stadt Erlangen gestaltete den George-Marshall-Platz, der auf drei Seiten vom "Campus" umschlossen wird. Zusammen bilden das Gebäude und der 1.800 Quadratmeter große Platz, der sich nach Süden zur Allee am Röthelheimpark öffnet, das neue Stadtteilzentrum im Erlanger Röthelheimpark. Nach der Fertigstellung des Platzes und dem Einzug der Mieter in den "Campus Röthelheimpark" feierten S&P und die Stadt Erlangen die Eröffnung des neuen Herzstücks in Erlangens jüngstem Stadtteil. "Es ist uns gelungen, ein urbanes Zentrum für den dynamisch wachsenden Röthelheimpark zu realisieren, das neben attraktiven Einkaufsmöglichkeiten und hochwertigen Büroflächen auch eine wichtige soziale Aufgabe erfüllt: Es ist ein Ort entstanden, an dem sich Nachbarn und Freunde treffen oder wo man zusammen essen geht", erklärt S&P-Geschäftsführer Klaus-Jürgen Sontowski. Der George-Marshall-Platz wurde nach einem Entwurf des Nürnberger Landschaftsplanungsbüros "Adler und Olesch" gestaltet und bietet vier Holzplateaus als Sitzgelegenheiten. Auch die umliegenden gastronomischen Betriebe nutzen die Freifläche, um ihre Gäste zu bewirten. Veranstaltungen unter freiem Himmel sind für die Zukunft ebenfalls angedacht. "Schon heute erkennt man, dass der George-Marshall-Platz und der Campus Röthelheimpark der lebendige Mittelpunkt des Stadtteils sein wer-den", zeigte sich Oberbürgermeister Dr. Siegfried Balleis begeistert. Im Rahmen der Feier übergab er den George-Marshall-Platz der Öffentlichkeit. Das Investitionsvolumen des "Campus Röthelheimpark" beträgt rund 28 Millionen, das des George-Marshall-Platzes 700.000 Euro.
Freie Plätze für spätere Nutzung
Die Landschaftsplaner haben den George-Marshall-Platz in ihrem Entwurf bewusst schlicht gehalten: "Es wurde eine große Fläche des Platzes frei gehalten, um eine möglichst breite Nutzung des Platzes zu ermöglichen. Es wäre schön, wenn sich der George-Marshall-Platz genauso gut entwickelt wie der Campus Röthelheimpark und wir hier schon bald Märkte oder saisonale Veranstaltungen erleben können", erklärt Balleis. Für ein optisches Highlight auf dem Platz sorgt eine 18 Meter hohe Lichtnadel, die den Platz beleuchtet.
Buntes Programm für Jung und Alt
Von 10 bis 16 Uhr feierte Groß und Klein auf dem George-Marshall-Platz. Die Mieter des "Campus Röthelheimpark" präsentierten sich, während "The Old Dixie Bones" mit Louisiana Blues und Dixie musikalisch für gute Stimmung sorgten. Das bunte Kinderprogramm der Sparkasse begeisterte besonders die Jüngsten, die sich beispielsweise schminken lassen konnten. Mit gegrillten Leckereien und den kulinarischen Spezialitäten der gastronomischen Betriebe des Stadtteilzentrums war auch für das leibliche Wohl gesorgt.
Von Bio bis Sushi
Im 4.600 Quadratmeter großen Erdgeschoss des Campus Röthelheimpark finden Besucher attraktive Einkaufsmöglichkeiten und wichtige Einrichtungen des täglichen Bedarfs: Ein Konsum/Frida-Markt, ein ebl-Biofachmarkt und ein dm-Drogeriemarkt bieten ein breites Sortiment an Lebensmitteln und Drogerieprodukten und neben einer Sparkasse und einer Apotheke ist mit "Schlenkrich HairStyle" ein renommierter Friseursalon angesiedelt. Mit einer "Der Beck"-Filiale, einem "Smusis"-Bistro und dem Sushi-Spezialitätenrestaurant "Hiro Sa-kao" bietet der Campus zudem ein gut sortiertes gastronomisches Angebot. Im Oberge-schoss und im Penthouse haben auf 6.900 Quadratmetern Unternehmen des Dienstleistungs- und Medizinsektors ihre Büros bezogen: Neben der Siemens AG und der Nutricia GmbH finden sich hier auch die Aktiengesellschaft World Tax Service AG, der Ver-sicherungsspezialist PS ? Pension Solutions GmbH und die MTS Meditel Service GmbH.
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SSG 81 Erlangen startet Projekt "Team Olympia 2016" - Sieben Schwimmer aus der Metropolregion - Ziel: Erfolgreiche Teilnahme an den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro - Erfolgstrainer Roland Böller gewann mit seinen Athleten bereits 23 Medaillen - Partner aus der regionalen Wirtschaft ermöglichen zwei Höhentrainingslager jährlich und übernehmen Patenschaften - Patrizia Medla, Sontowski & Partner: "Wir identifizieren uns mit den ehrgei-zigen Zielen des Projekts."
ERLANGEN - Eine Medaille bei den olympischen Spielen, das ist der größte Erfolg den ein Sportler in seiner Karriere erreichen kann. Das gilt natürlich auch für die Schwimmer der SSG 1981 Erlangen. Der Schwimmverein und ihr Cheftrainer Roland Böller haben für die Olympischen Spiele 2016 in Brasilien ein ehrgeiziges Ziel ausgerufen: Ein oder mehrere Athleten aus der Region sollen erfolgreich an den Spielen in Rio de Janeiro teilnehmen und - im besten Fall - um einen Platz auf dem Sieger-treppchen schwimmen. Das Projekt "Team Olympia 2016" soll diesen Wunsch Wirklichkeit werden lassen. "Mit dem Projekt wollen wir bundesweite Maßstäbe setzen, unseren Status als eine der deut-schen Schwimmhochburgen behaupten und nicht zuletzt die erfolgreiche Olympiateilnahme verwirkli-chen", erklärt Trainer Böller. Die talentiertesten und erfolgreichsten Athleten der Metropolregion werden im "Team Olympia 2016" zusammengefasst und gezielt gefördert. Für den Erfolg des ehrgeizigen Projekts hat die SSG mehrere starke Partner aus der regionalen Wirtschaft gefunden. "Wir sind vom Konzept der SSG und Roland Böllers überzeugt und leisten deshalb gerne unseren Beitrag zum Projekt Team Olympia 2016", erklärt Patrizia Medla von der Erlanger Immobiliengesellschaft Sontowski & Partner, die eine der Unterstützer ist. Um die jungen Athleten auch außerhalb des Schwimmbeckens voranzubringen, kooperiert die SSG außerdem mit der Bertolt-Brecht-Schule in Nürnberg, die sich um die schulische Ausbildung der noch jungen Sportler kümmert.
Harte Arbeit im Becken und Kraftraum
Derzeit sind für das "Team Olympia 2016" sieben Athleten vorgesehen, die bereits erste Erfolge bei deutschen Meisterschaften oder deutschen Jugendmeisterschaften vorweisen können. "Aber auch in den jüngeren Jahrgängen sind einige Talente, die den Sprung in das Team schaffen können", berichtet Böller. Von den Teammitgliedern wird neben dem nötigen Talent eine außergewöhnliche Leis-tungsbereitschaft gefordert. "Die Schwimmer des Teams haben neun Trainingseinheiten in der Woche. Dazu gehört das Training in der Schwimmhalle ebenso wie Lauf- oder Krafttraining", erklärt der
Trainer. Insgesamt investieren die jungen Sportler täglich zwischen vier bis sechs Stunden für ihren Sport. "Es ist harte Arbeit, in der Weltspitze zu schwimmen. Aber alle sind motiviert und engagiert", sagt er. Am Ende jedes Jahres werden dann die Leistung, die Leistungsbereitschaft und die Perspek-tiven der einzelnen Athleten überprüft.
Erfahrener Erfolgstrainer
Die Leitung des "Team Olympia 2016" übernimmt mit Roland Böller ein erfahrener Trainer, der mit seinen Athleten bereits 23 Medaillen bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften ge-wann. Den bisher größten Erfolg feierte er mit Hannah Stockbauer, die er zu fünf Weltmeistertiteln und drei Europameistertiteln geführt hat. Bei Olympia blieb der Schwimmerin, nach der die Erlanger Schwimmhalle, in der auch die Nachwuchsschwimmer trainieren, benannt ist, zwar eine olympische Goldmedaille verwehrt, mit der deutschen Staffel gewann sie aber 2004 die Bronzemedaille über 4 x 200 Meter Freistil. Im Jahr 2001 und 2003 zeichnete der Deutsche Olympische Sportbund Roland Böller als Trainer des Jahres aus. "Roland Böller ist ein sehr engagierter Trainer, der einen besonderen Draht zu seinen Schwimmern hat. Wir sind froh, mit ihm in Erlangen einen solchen Spitzenmann zu haben", erklärt Martina Markus, Vize-Präsidentin des Bayerischen Schwimmverbandes.
Firmen ermöglichen professionelles Training
Ein zentrales Trainingselement für die Entwicklung der jungen Athleten sind regelmäßige Höhentrai-ningslager, die ein professionelles Training unter besonderen Rahmenbedingungen ermöglichen. "Leider kann man ein Höhentrainingslager nicht überall durchführen. Wir haben unsere Stützpunkte in Flagstaff in den USA und in der spanischen Sierra Nevada", schildert Böller. Hier herrschen aufgrund der Höhenlage perfekte Bedingungen um intensiv zu trainieren, allerdings sind die Aufenthalte dort kostspielig. "Glücklicherweise ermöglichen uns unsere Partner aus der Wirtschaft dieses professionelle Arbeiten", freut sich der Coach. Die Firmen Sontowski & Partner, Mauss Bau, Heinlein, Der Beck, ZBI, defacto, Sparkasse Erlangen und die BU-Holding (Obi) finanzieren aber nicht nur die Höhentrainingslager, sie übernehmen auch Patenschaften für die Sportler. "Wir identifizieren uns mit dem ehrgeizigen Ziel des Projektes und wollen dabei helfen, einen Erlanger Athleten zu den Olympischen Spielen zu bringen und den Standort Erlangen als Schwimmhochburg weiter zu festigen?, erklärt Patrizia Medla von Sontowski & Partner.
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Die Erlanger Immobiliengesellschaft Sontowski & Partner Group verkauft das Appartementhaus "Campus Trainee" an die Bamberger St. Joseph Stiftung. Die Wohnimmobilie besteht aus 146 zu errichtenden Appartements mit einer Gesamtwohnfläche von rund 3.300 Quadratmetern. Bereits im Mai 2011 konnte Sontowski die Immobilie für 10 Jahre an die Siemens vermieten. Die Transaktion hat ein Volumen von ca. 12 Millionen Euro. Begleitend war die Sparkassen GEWERBE-IMMO der Investment-Dienstleister der Bayerischen Sparkassen an der Transaktion beteiligt.
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