ImmoKompakt 2/2017

Liebe Leserinnen und Leser,

zum Jahresendspurt möchten wir Sie über die aktuellen Projekte und jüngsten Entwicklungen rund um die Sontowski & Partner Group informieren. Dieser Newsletter stellt wie immer eine Zusammenschau interessanter Neuigkeiten und Immobilienthemen dar.

In unserem Schwerpunktartikel beleuchten wir das Thema Multi-Use – den Mix aus Wohnen, Einzelhandel und Büronutzung. Ein Thema, das in den Stadtentwicklungen eine immer größere Rolle spielt und für institutionelle Investoren zunehmend interessanter wird. Wir sehen hier einen sehr starken Trend, dem wir nicht nur mit einer Fokussierung auf solche Objekte, sondern auch in unserer internen Unternehmensstruktur Rechnung tragen.

Im Oktober starteten zwei sehr unterschiedliche neue Wohnbauprojekte. In Nürnberg entwickeln wir mit dem MAXFELD ECK ein Wohnhaus in einem der beliebtesten Innenstadtviertel, gleich benachbart zum Nürnberger Stadtpark. Darüber hinaus realisieren wir ein neues HBP-Projekt in Eckental-Eschenau mit insgesamt 57 Reihen- und Doppelhäusern. Entwickelt nach Kriterien der Leistbarkeit, um auch jungen Familien den Erwerb eines Eigenheims zu ermöglichen.

Klaus-Jürgen Sontowski

Warum lohnt es sich in Pflegeimmobilien zu investieren? Wir zeigen Ihnen einige Anlagevorteile und stellen Ihnen unsere beiden aktuellen Projekte in Herzogenaurach und München vor.

Und dann bieten wir Ihnen einen Blick hinter die Unternehmenskulissen: Unsere beiden Innenarchitektinnen geben Ihnen Einblick in ihre Arbeit. Sie erfahren, nach welchen Kriterien Materialien für die Wohnungsausstattung ausgewählt und zusammengestellt werden, welche Bemusterungsstandards wir setzen und welche Rolle Trends dabei spielen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen und einen schönen Jahresausklang!

Mit den besten Grüßen

Ihr Klaus-Jürgen Sontowski

Inhalt des Newsletters

NEWS

IM FOKUS

  • Multi-Use: Der Mix aus Wohnen und Gewerbe wird für Investoren immer interessanter

SENIORENWOHNEN

INSIGHT

  • Ein Interview mit unseren Innenarchitektinnen Kirsten Hoffstadt und Madeleine Funk zum Thema Innenausstattung

ENGAGEMENT / SPONSORING

NEWS

Neue Wohnungen am Nürnberger Stadtpark: MAXFELD ECK

Mit dem „MAXFELD ECK“ startet die Sontowski & Partner Group ein neues Wohnbauprojekt in Nürnbergs Innenstadt: In unmittelbarer Nähe zum Stadtpark, an der Schonhoverstraße Ecke Maxfeldstraße, werden 31 Eigentumswohnungen entstehen.

Das Objekt profitiert von seiner Lage: Das Maxfeld gehört zu Nürnbergs beliebtesten Innenstadtvierteln. Bis in die Altstadt sind es nur 20 Gehminuten, die Universität ist in 10 Minuten zu Fuß erreicht. Darüber hinaus liegt der 19 Hektar große Nürnberger Stadtpark nur einen Katzensprung entfernt.

Wohnungen für Singles, Paare und Familien

Wohnungsgrößen von ca. 37 bis zu ca. 257 Quadratmetern machen das Objekt sowohl für Singles und Studenten als auch für Paare und Familien interessant. Dabei wird mit Terrassen, Loggien und großzügigen Dachterrassen für nahezu alle Wohnungstypen ein starker Außenbezug hergestellt. Die klare, kompakte Architektur interpretiert die gründerzeitliche Blockbebauung des Stadtteils.

Erfahren Sie mehr über das MAXFELD ECK am Stadtpark.

Wohnbauprojekt MAXFELD ECK am Stadtpark in Nürnberg - Entwurfsillustration
Wohnbauprojekt MAXFELD ECK am Stadtpark in Nürnberg - Entwurfsillustration

Häuser für Familien von HBP: Neubaugebiet in Eckental-Eschenau

Seit Oktober entstehen in Markt Eckental insgesamt 57 Reihen- und Doppelhäuser für Familien. Bauträger ist die HBP Hausbaupartner Wohnbau GmbH & Co. KG, ein Gemeinschaftsunternehmen der Sontowski & Partner Group und der Unternehmensgruppe Mauss. Gebaut werden zwei Haustypen mit vier und fünf Zimmern, die Wohnflächen von 113 und 130 Quadratmeter bieten.

Erfahren Sie mehr über die Häuser von HBP für Familien

Cleveres Konzept für bezahlbares Eigentum

HBP entwickelt mit dem aktuellen Vorhaben einmal mehr ein Projekt, das bezahlbare Eigenheime speziell für Familien ermöglicht. Die Häuser sind ab einem Kaufpreis von 293.000,- Euro zu erwerben. Mit großen Fenstern, geschickten Grundrissen und dem Wohnen auf drei Geschossen orientieren sich die Hauskonzepte an modernen Wohnansprüchen. Alle Häuser verfügen über eigene Gärten, partielle Dachbegrünungen sowie Garagen- oder Carport-Stellplätze.

Hervorragende Infrastruktur, sehr gute Anbindung

Als zentraler Ortsteil der Gemeinde Markt Eckental bietet Eschenau eine sehr gute Infrastruktur: Kinderkrippen, Kindergärten, Schulen und Einkaufsmöglichkeiten befinden sich in fußläufiger Entfernung. Gleichzeitig ist die Gemeinde sehr gut an die umliegenden Städte angebunden.

Nürnberger City und Flughafen sind innerhalb von 20 Auto-Minuten zu erreichen. Bis in die Innenstadt von Erlangen sind es 25 Minuten. Zudem ist die Gemeinde durch die Gräfenbergbahn in den Verkehrsverbund des Großraums Nürnberg integriert.

Donaulage: Wohnbauprojekt in Regensburgs neuem Stadtviertel Marina Quartier

Es ist eine Quartiersentwicklung, die mit großer Spannung erwartet wird: Auf der letzten freien Fläche an der Donau, in der Nähe der Regensburger Altstadt, wird mit dem Marina Quartier ein komplett neues Stadtviertel entwickelt.

Im Zentrum des neuen Quartiers realisiert Sontowski & Partner ein Wohngebäude mit ca. 57 Eigentumswohnungen und einer rund 500 Quadratmeter großen Gewerbefläche.

Lebendiger Mix aus Wohnen, Gewerbe und Kultur

„Was hier in Regensburg entsteht, ist äußerst spannend: Ein lebendiger Mix aus Wohnen, Gewerbe, Büro und Kulturangeboten auf einer knapp 6,9 Hektar großen Fläche“, so Klaus-Jürgen Sontowski. „Mitten drin befindet sich der denkmalgeschützte ehemalige Schlachthof – mit seinem Industriecharme wird er identitätsstiftend für das ganze Viertel sein. Und unser Objekt liegt ganz zentral im Marina Quartier, mit Ausblick auf den ehemaligen Schlachthof.“ Grünflächen, freie Plätze und angelegte Wasserbecken sorgen zudem für viel Aufenthaltsqualität.

Mit dem Bau soll im ersten Quartal 2018 begonnen werden.

TechPark E.17 – 11.500 Quadratmeter Bürofläche in Erlangen-Tennenlohe

Inzwischen steht schon der komplette Rohbau des jüngsten Gewerbeprojektes der Sontowski & Partner Group: Mit dem Bau des ca. 11.500 Quadratmeter großen Bürokomplexes TechPark E.17 schließt das Unternehmen die letzte Baulücke im Gewerbegebiet Erlangen-Tennenlohe.

Das Objekt wurde von der Sontowski & Partner Group gemeinsam mit dem künftigen Alleinmieter e.solutions GmbH, einem wachstumsstarken Technologieunternehmen aus dem Automotive-Bereich, entwickelt.

Positive Standortentwicklung in Tennenlohe

Nach dem Zoll-Center (2005) und dem benachbarten Papilio Office (2016) ist der TechPark E.17 das dritte Objekt, das die S&P Office Development entlang der Frauenweiherstraße entwickelt. Der viergeschossige Bürokomplex zeichnet sich durch eine klare Struktur und flexible Nutzungsmöglichkeiten für eine spätere Nachnutzung aus. Das Objekt bietet künftig Platz für über 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Wir freuen uns, dass wir für die e.solutions GmbH mit der Entwicklung des TechPark E.17 eine langfristige Perspektive in Tennenlohe schaffen konnten“, so Sven Sontowski, Geschäftsführer der S&P Office Development. Sontowski & Partner investiert ca. 30 Millionen Euro in das Projekt.

Am 30. November konnte bereits die zugehörige Tiefgarage mit rund 320 Parkplätzen an die künftigen Mieter übergeben werden. Dies sorgt bereits jetzt für eine deutliche Entspannung der Parksituation im Gewerbegebiet Tennenlohe.

Die Fertigstellung des Bürogebäudes ist für das dritte Quartal 2018 geplant.

Die S&P App ist da! Jederzeit aktuelle Infos zu den Wohnungen der Sontowski & Partner Group

Ab sofort können alle Wohnungen unserer Projekte entspannt auf dem Handy angesehen werden: Die S&P App ist da.

Sie bietet nicht nur eine Übersicht aller aktuellen Wohnbauvorhaben, sondern auch Informationen zu jeder einzelnen, noch verfügbaren Wohnung. Sie können sich Grundrisse anschauen und herunterladen, Preise vergleichen und erhalten Informationen zu Wohnflächen, Geschoss- und Zimmeranzahl. Darüber hinaus bietet die App natürlich auch Informationen rund um das Bauprojekt selbst: Details zur Lage mit anschaulicher Kartendarstellung, verschiedene Visualisierungen des Objektes sowie Größe, Lage und Anzahl der Wohnungen. Auch die Exposés zu jedem Projekt stehen zum Download bereit.

Die S&P Immo-App

Hintergrundinfos zum Unternehmen runden das Angebot ab.

Einfach die App in Ihrem App-Store herunterladen und Sie haben alle Informationen tagesaktuell verfügbar.

App-Download bei iTunes >

App-Download bei Google Play >

IM FOKUS

Multi-Use: Der Mix aus Wohnen und Gewerbe wird für Investoren immer interessanter

Man kennt es, das klassische Wohn- und Geschäftshaus in der Innenstadt. Von Investoren lange Zeit eher vernachlässigt, rücken Multi-Use-Objekte seit einiger Zeit wieder verstärkt in den Fokus institutioneller Anleger. Denn was sich zum einen als eine geschickte Reaktion auf die angespannten innerstädtischen Wohnraumsituationen darstellt, bietet zum anderen auch schlagkräftige Investmentvorteile.

Die Diversifizierung der Nutzungsform beinhaltet gleichzeitig einen interessanten Investmentmix. Durch die Einzelhandels- oder Büroflächen weisen Multi-Use-Objekte oftmals Renditen von 3,5 – 4% auf und sind damit deutlich attraktiver als das klassische Wohnobjekt. Die Wohnnutzung sorgt auf der anderen Seite für Sicherheit: komplette Mietausfälle oder ein Leerstand des ganzen Gebäudes – wie bei Insolvenzen möglich – sind hier kaum zu befürchten.

Johannes Pohl, Geschäftsführer der S&P Retail Development beobachtet ein zunehmendes Interesse an dieser Assetklasse: „Angesichts der aktuellen Niedrigzinssituation stellt Multi-Use eine interessante Option für institutionelle Investoren dar“, so Johannes Pohl. „In den letzten drei Jahren stellen wir hier einen deutlichen Trend fest. Unsere langjährige Erfahrung in den Bereichen – Einzelhandel, Büro und Wohnen – kommt uns bei der Entwicklung solcher Projekte zugute.“

Neuen Geschäftsbereich für Multi-Use etabliert

Sontowski & Partner bildet den Trend inzwischen auch intern mit der Schaffung eines weiteren Geschäftsbereiches ab: Commercial Development – so lautet der Bereich, der sich künftig – neben Hotel und Spezialobjekten – vermehrt um Multi-Use-Projekte kümmern wird.

„Wir sehen Multi-Use als absolut wichtiges Zukunftsthema“, betont Sven Sontowski, Geschäftsführender Gesellschafter der Commercial Development GmbH. „Das Potential erkennen immer mehr Investoren. Darüber hinaus müssen wir in unseren Stadtentwicklungen diesen Weg gehen. Die immer stärker werdende Verdichtung in den Zentren fordert solche Lösungen. Die Stadt der Zukunft ist wesentlich mehr durchmischt.“

Multi-Use Projekt in Gauting

Anfang kommenden Jahres wird Sontowski & Partner ein klassisches Multi-Use-Projekt in Gauting bei München realisieren. Auf einem ehemaligen Grundschulareal in zentraler Lage entwickelt das Unternehmen einen Mix aus Einzelhandel, Büro und Wohnen.

Im Sockelgeschoss sind rund 2.570 Quadratmeter Einzelhandelsflächen vorgesehen. In den vier darüber liegenden Geschossen wird es ca. 60 Wohnungen unterschiedlichster Größe geben.

Rund 300 Quadratmeter stehen zudem im ersten Obergeschoss für Büro- und Dienstleistungsnutzung zur Verfügung. Für die Einzelhandelsflächen konnten mit Edeka und dem Drogeriemarkt dm bereits zwei wichtige Ankermieter gewonnen werden.

Die Gemeinde Gauting mit rund 20.000 Einwohnern liegt südwestlich von München in der Nähe Starnberger Sees und ist ein wichtiges Einzugsgebiet für die bayrische Hauptstadt. Wohnraum ist auch hier bereits knapp und die Nachfrage groß.

Ulanenpark in Bamberg

In Bamberg wird mit dem Ulanenpark ein weiteres Projekt realisiert, das Wohnen und Einzelhandel verbindet. In dem gewachsenen Wohngebiet Wunderburg entsteht ein viergeschossiges Gebäude.

Die ca. 2.170 Quadratmeter große Erdgeschossfläche wird von einem REWE Markt und einem japanischen Restaurant genutzt werden, darüber entstehen drei Wohngeschosse.

„Den klassischen Vollsortimenter mit Wohnen zu kombinieren ist eigentlich sehr naheliegend“, sagt Stephan Meier, Mitglied der Geschäftsführung der S&P Commercial Development. „Die Objekte liegen klassischerweise in Wohngebieten und sichern die Nahversorgung.“

Die besondere Herausforderung dieses Projektes liegt in der doppelten Funktionalität. Sowohl die Anforderungen des Einzelhandels als auch die Wohnansprüche müssen funktional und optisch unter einen Hut gebracht werden.

Hier erfahren Sie mehr über den Ulanenpark in Bamberg.

SENIORENWOHNEN

Pflegeimmobilien: Was macht sie für Kapitalanleger so attraktiv?

Seit einigen Jahren gelten Pflegeimmobilien als besonders attraktive Anlageform. Warum lohnt es sich hier zu investieren? Wir zeigen Ihnen einige Vorteile im Überblick:

Steigende Nachfrage

Pflegeimmobilien sind ein starkes Zukunftsthema. Wer hier investiert, kann mit einer stetig steigenden Nachfrage rechnen, denn der Anteil an pflegebedürftigen Menschen wird in den nächsten Jahren kontinuierlich zunehmen. So rechnet das Statistische Bundesamt damit, dass der Zuwachs in den höheren Altersgruppen (60+) bis 2035 bei rund 22 Prozent liegen wird. (Quelle Statistisches Bundesamt; Berechnungen: BiB, 2016).

Wenig Aufwand für Vermieter

Darüber hinaus fällt für Pflegeimmobilien in der Regel kaum Verwaltungs- und Instandhaltungsaufwand an: Die regelmäßige Renovierung der Immobilie wird von dem Betriebsträger gesteuert. Leerstände und Abnutzung gibt es weniger. Gleichzeitig werden Pachtverträge mit den Betreibsträgern meist über 20 Jahre abgeschlossen. Das stellt eine langfristige Rendite in Aussicht.

Eigene Nutzung möglich

Für viele Investoren ist außerdem reizvoll, dass mit dem Kauf einer Pflegeimmobilie ein bevorzugtes Belegungsrecht für einen Pflegeplatz in jeder Einrichtung der BayernStift Gruppe erworben wird. Dies gilt auch für Ehepartner, langjährige Lebenspartner, ein Eltern- oder Schwiegerelternteil. Eine Altersvorsorge in doppelter Hinsicht.

Neue Projekte der BayernCare

Die BayernCare Immobilien GmbH & Co. KG, ein Gemeinschaftsunternehmen der Sontowski & Partner Group und der Unternehmensgruppe Mauss, entwickelt bereits seit über 20 Jahren Senioren- und Pflegeimmobilien. Der Betreiber BayernStift, mit dem die BayernCare meist zusammenarbeitet, hat einen hohen Pflegeanspruch und wurde mehrfach als bester Arbeitgeber in der Kategorie Pflege ausgezeichnet. Aktuell realisiert das Unternehmen zwei Seniorenpflegezentren in München-Neuperlach und Herzogenaurach.

PerlachStift

Das Pflegezentrum PerlachStift in München-Neuperlach wird über 72 Pflegeeinheiten verfügen. Es liegt auf einem von Bäumen umgebenen Grundstück und bietet seinen Bewohnern einen geschützten, begrünten Außenbereich.

Im Erdgeschoss ist in getrennten Räumen zudem eine Kindertagesstätte untergebracht. Das Objekt ist zudem sehr gut an die Münchner Innenstadt angebunden. Die geplante Fertigstellung ist Ende 2018.

Liebfrauenhaus

Im Herzen von Herzogenaurach, nur wenige Meter von der historischen Altstadt entfernt, entsteht das Liebfrauenhaus. In dem viergeschossigen Gebäude werden insgesamt 84 Pflegeeinheiten realisiert.

In jedem Geschoss wird es einen Aufenthaltsraum und eine Wohnküche geben. Die Fertigstellung ist für das erste Quartal 2019 geplant.

INSIGHT

„Wertigkeit und Design spielen entscheidende Rollen“

Ein Interview mit den Innenarchitektinnen Kirsten Hoffstadt und Madeleine Funk zum Thema Innenausstattung

Welche Bedeutung hat die Innenausstattung für die Qualität einer Wohnung? Die Innenarchitektinnen Kirsten Hoffstadt und Madeleine Funk kümmern sich unter anderem darum, wie es in den Wohnungen der Sontowski & Partner Group aussieht. Wir haben mit Ihnen über ihre Auswahlkriterien, Trends und über die Bedeutung der Ausstattung für das Wohngefühl gesprochen.

Kirsten Hoffstadt
Kirsten Hoffstadt
Madeleine Funk
Madeleine Funk

Welche Rolle spielt die Ausstattung bei einer Wohnung?

Kirsten Hoffstadt: Eine große! Die Ausstattung beeinflusst ganz stark den Wert einer Immobilie. An beispielsweise einer gehobenen Badausstattung mit bodengleichen, großzügigen Duschen, großformatigen Feinsteinzeugfliesen oder der Haptik von Echtholzparkett wird dieser Wert für unsere Käufer konkret ablesbar – zudem wirkt sich all das natürlich auch auf das spätere Wohngefühl aus. Wichtig dafür ist ebenfalls, dass die verschiedenen Materialien gut zusammenpassen. Also die Optik von Türen, Böden und Wänden. Harmoniert hier alles, gibt das den Räumen Klarheit, sie wirken einladender.

„Harmoniert alles, gibt das den Räumen Klarheit, sie wirken einladender.“

Styleguide

Welche Ausstattung bieten Sie den Kunden an?

„Kostentransparenz ist uns besonders wichtig.“

Madeleine Funk: Zu jedem Bauprojekt entwickeln wir einen Styleguide. Das heißt passend zu jedem neuen Projekt wählen wir eine Kollektion an Fliesen, Parkettböden, Waschtischen und Weiterem aus, die den Kunden in einem Magazin, dem Styleguide, und im Showroom des jeweiligen Projektes präsentiert werden. Dabei arbeiten wir ausschließlich mit ausgesuchten Markenprodukten. Zu jedem Projekt gibt es zwei Linien: Die Linie „Style“, mit Produkten, die im Kaufpreis enthalten sind und die „Style Plus“-Linie, die eine Auswahl an noch exklusiveren Produkten bietet, die nicht komplett mit dem Kaufpreis abgedeckt sind.

Kirsten Hoffstadt: Wir achten in dem Zusammenhang auf eine sehr starke Kostentransparenz. Der Kunde bekommt mit dem Styleguide eine Preisliste, die ihm genau aufzeigt, welche Zusatzkosten ihm mit welchen Produkten entstehen.

Nach welchen Kriterien wählen Sie aus?

Madeleine Funk: Unser Anspruch ist die optimale Verbindung von Design UND Funktion. Das heißt, die Wertigkeit der Materialien muss stimmen, sie sollten langlebig, nachhaltig und funktional sein. Wir arbeiten hier seit Jahren mit Markenfirmen zusammen und wissen, auf wen wir zählen können.

Kirsten Hoffstadt: Auch das Design spielt natürlich eine sehr große Rolle. Alle Materialien und Farben in unseren Styleguides sind so ausgewählt, dass sie gut miteinander harmonieren. Unser Anspruch ist, dass alle Räume später stimmig wirken. Wir liefern mit dem Styleguide praktisch eine innenarchitektonische Beratungsleistung. Und Trends sind ebenfalls zu berücksichtigen: aktuelle Fliesenformate, Parketttrends, neue Materialtechniken im Sanitärbereich. Denn natürlich wollen wir immer up to date sein.

Wie informieren Sie sich über die neuesten Trends?

Kirsten Hoffstadt: Über Fachzeitschriften und Messen. Die ISH in Frankfurt (Sanitärmesse) beispielsweise ermöglicht alle zwei Jahre einen guten Branchenüberblick. Ganz toll ist natürlich auch die Kölner Möbelmesse. Wenn es sich irgendwie zeitlich einrichten lässt, versuchen wir dort hinzukommen.

Styleguide

Die Entwicklung des Styleguides ist nur einer Ihrer Aufgabenbereiche bei Sontowski & Partner. Worum kümmern sich sich sonst noch?

Kirsten Hoffstadt: Wir begleiten das komplette Projekt innenarchitektonisch. Das bedeutet, alle Grundrisse werden von uns auf ihre Funktionalität überprüft und gegebenenfalls optimiert. Darüber hinaus machen wir Konzeptpläne für Änderungswünsche und erstellen auch Bürokonzepte oder Praxisentwürfe. Auch bei der Bemusterung von Fassadenflächen oder Treppenhäusern sind wir beratend tätig. Und natürlich beraten wir auf Wunsch auch Kunden individuell.

Madeleine Funk: Außerdem gehört die Entwicklung der Showrooms zu unseren Aufgabenbereichen. Zu jedem Projekt gibt es einen Showroom, in dem die gesamten Ausstattungsmaterialien ausgestellt werden und sich Interessenten informieren können. Hierfür entwickeln wir Raumkonzepte, kümmern uns um die Bemusterung und begleiten die komplette Umsetzung im jeweiligen Showroom. Auch bei unseren Bauvorhaben begleiten wir übrigens alle Arbeiten, die die Innenausstattung betreffen. Wir sind während der Bauphase regelmäßig vor Ort, achten auf die fehlerfreie Ausführung und kontrollieren, ob alles so ist, wie der Käufer es wünscht. Bis hin zur Abnahme und Übergabe der einzelnen Wohnungen an die Käufer.

„Wir begleiten das komplette Bauvorhaben.“

Welchen Tipp würden Sie Käufern generell bei Einrichtungsentscheidungen mit auf den Weg geben? Worauf achten Sie privat?

„Gutes Design kommt nicht aus der Mode.“

Madeleine Funk: Nicht zu viele unterschiedliche Materialien und Farben auswählen. Hier gilt die goldene Regel: Weniger ist mehr.

Kirsten Hoffstadt: Gutes Design kommt nicht aus der Mode. Auch wenn Trends natürlich wechseln – ein guter Entwurf hat auch noch nach zehn Jahren Bestand.

ENGAGEMENT / SPONSORING

Paddeln für den guten Zweck beim Erlanger Drachenbootrennen

Schon zum dritten Mal hat das Immosharks-Team der Sontowski & Partner Group am Erlanger Drachenbootrennen teilgenommen. Bei herrlichem Sonnenschein erreichten unsere Ruderer den fünften Platz von insgesamt 19 Mannschaften.

Die Benefizveranstaltung des Rotary Clubs Erlangen findet alljährlich auf dem Main-Donau-Kanal statt. In diesem Jahr wurde mit dem Erlös die Tagespflege am Martin-Luther-Platz in Erlangen unterstützt.

Brose Bamberg wird zum 9. Mal Meister

Brose Baskets Bamberg

Wir freuen uns mit den Basketballern von Brose Bamberg, die in diesem Sommer zum neunten Mal den Meistertitel geholt haben. Im Abschluss-Spiel gegen Außenseiter Oldenburg konnte die Mannschaft von Trainer Andrea Trinchieri das Spiel erneut für sich entscheiden.

„Wir gratulieren der Mannschaft ganz herzlich. Der Sieg war nicht geschenkt, Respekt für das Durchhaltevermögen und den Siegeswillen. Und schön, dass das Team jetzt auch wieder so gut in die neue Saison gestartet ist“, gratuliert Klaus-Jürgen Sontowski.

Die Sontowski & Partner Group unterstützt das Brose Basketballteam seit über zehn Jahren als Sponsor und wird dies natürlich auch in der kommenden Saison tun.

Diesen Newsletter als .pdf herunterladen.